Auf einer Aussichtsplattform, die am höchsten mit dem Auto erreichbaren Punkt liegt, genießen wir zunächst den herrlichen Ausblick und begeben uns dann auf einen kurzen, wunderschönen Hiking Trail, um danach wieder etwas talwärts zu fahren.
Auf halber Strecke stellen wir unser Auto abermals ab, um diesmal eine längere Wanderung vorzunehmen. Auf dieser geht es bergauf, bergab und über Stock und Stein, wir überqueren ausgetrocknete Flußbetten, entdecken Vögel und kleine Schlangen, die glücklicherweise mindestens genauso viel Angst vor uns zu haben scheinen wie wir vor ihnen. Die Vegetation und die Felsen sind wirklich atemberaubend, und wir würden am Liebsten immer weiter laufen, aber die untergehende Sonne und die Blasen an unseren Füßen zwingen uns nach gut 4 Meilen, die wir im Eiltempo zurückgelegten haben, am La Verkin Creek, der übrigens ganzjährig Wasser führt, zum Umkehren.
Erschöpft, aber glücklich erreichen wir noch vor Einbrechen der Dunkelheit unseren Wagen und machen uns auf den Nachhauseweg.
Wieder im Hotel angekommen, ist nicht an einen erneuten Kasino-Streifzug zu denken, vielmehr fallen wir vollkommen erschossen ins Bett.
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